Zum Inhalt

Darauf sind wir stolz

Seit ihrer Grün­dung vor mehr als 50 Jahren setzt sich die TU Dort­mund aktiv und er­folg­reich für den Transfer von der Wis­sen­schaft in die Praxis ein – in­zwi­schen unter Federführung des CET. Unser Engagement für Unternehmensgründungen und Erfindungsverwertungen trägt regelmäßig Früchte: Gemeinsam mit unseren Partnern betreuen wir jährlich immerhin 30 Gründungen aus der Hoch­schu­le heraus.

Viele dieser Start-ups sind in­zwi­schen zu er­folg­rei­chen Un­ter­neh­men herangewachsen. Die bundesweit für ih­re Wissenschaftsshows be­kann­ten Physikanten, die Dort­mun­der Kaffeerösterei „Neues Schwarz“ oder die Adomea GmbH, die mit ihren di­gi­ta­len Ver­fah­ren zur Erfassung von Hagelschäden vom TÜV Rheinland übernommen wurde, sind nur drei der prominenten Beispiele.

Unsere Start-ups

Er­fin­dung­en mit Potenzial

Neben zahl­rei­chen er­folg­rei­chen Gründungen kön­nen wir auf viele spannende Er­fin­dung­en mit wirtschaftlichem Potenzial stolz sein. 41 eingereichte Er­fin­dung­en allein im Jahr 2018 sowie 180 aktive Patentanmeldungen und 67 erteilte Patente sprechen für sich.

Für die inno­va­ti­ven Ideen unserer Wissen­schaft­lerinnen und Wis­sen­schaft­ler suchen wir ge­mein­sam mit der Verwertungsagentur Provendis aktiv nach Vermarktungsmöglichkeiten. Oftmals wer­den die kommerziellen Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten unserer Patente dabei von Un­ter­neh­men aus der Region genutzt. Doch auch in­ter­na­tio­nal sind Er­fin­dung­en aus unserem Hause gefragt – unter an­de­rem haben wir in der Ver­gan­gen­heit bereits Schutzrechte in Indien verwertet.

Mehr zu unseren Angebote für Erfinderinnen und Erfinder finden Sie in der Rubrik Schutzrechte

Preisgekrönte Ideen

Auch darauf sind wir stolz: Regelmäßig wer­den an­geh­en­de Gründende und Erfindende, die Angebote des CET nut­zen, prämiert – sei es beim Hochschulwettbewerb „Zukunft Erfinden NRW“, dem Stahl-In­no­va­ti­ons­preis oder dem Wett­be­werb „IKT-Grün­dung des Jahres“. Diese Auszeich­nungen sind ein weiterer Beleg dafür, dass die von uns betreuten Projekte ankommen und sich gegen star­ke Konkurrenz durchsetzen kön­nen.

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.