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Unsere Start-ups

Ob Software-Schmiede, Biotech-Un­ter­neh­men oder Minimalschuh-Marke – seit Bestehen haben wir zahl­reiche Start-ups auf ihrem Weg von der Unternehmensidee bis zur er­folg­rei­chen Grün­dung begleitet. Eine Auswahl der von uns unterstützten Start-ups: 

Die Innolab-Gewinnerteams im Interview

„Hier wird jedem Team wirk­lich ge­hol­fen

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Mit ihren inno­va­ti­ven Kon­zep­ten und Pitches konn­ten die Start-ups memoresa, AllCup und moinflat die Jury beim Final Pitch Day des CET-Inkubators für sich ge­win­nen. Wie die Finalist*innen ihr Preisgeld investieren wol­len und wel­che wei­te­ren Meilensteine sie sich vorgenommen haben, verraten sie im Interview. 

Herzlichen Glückwunsch zu den Plätzen 1 bis 3 und auch zum Publikumspreis. Wofür möchten Sie das Preisgeld verwenden?

Pidder Seidl (moinflat): Wir freuen uns sehr, dass wir beim Final Pitch Day den dritten Platz ergattern konn­ten. Mit dem Preisgeld wer­den wir Gründer uns wei­te­res technisches Equip­ment zulegen, um schneller und agiler den Geschäftsalltag bestreiten zu kön­nen.

Sarah Theresa Schulte (AllCup): Herzlichen Dank, wir freuen uns sehr über den zwei­ten Platz und auch zusätzlich über den Publikumspreis. Mit den ins­ge­samt 4.000 EURO wol­len wir unsere Patentanmeldung endlich ein Stück vorwärtsbringen. 

Jörg Schädlich (memoresa): Nochmals vie­len Dank für diese großartige Ab­schluss­ver­an­stal­tung, aber auch für die letzten sechs Monate. Wir von memoresa hatten eine tolle Zeit im Innolab und freuen uns umso mehr, beim Final Pitch Day den ersten Platz ge­macht zu haben. Eines unserer wichtigsten Assets sind unsere Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter. Daher wer­den wir das Preisgeld nut­zen und in ergonomischere Arbeitsplätze investieren.

Wie geht es nach dem er­folg­rei­chen Abschluss des Inkubators für Sie weiter?

Jörg Schädlich (memoresa): Nachdem uns die Zeit im Inkubator STARTUP.INNOLAB so positiv in Erinnerung bleibt, haben wir uns dazu entschieden, auch noch an wei­te­ren Pro­gram­men teilzunehmen. Mit der Teil­nah­me am German Acelerator und Newchip Acelerator wol­len wir uns auf unsere Internationalisierungsstrategie vorbereiten. Außerdem kön­nen wir sehr bald unsere erste große Ko­ope­ra­ti­on bekannt ge­ben! Seid gespannt.

Pidder Seidl (moinflat): Wir sind gerade mitten in der Finalisierung der Investorengespräche. Sobald diese vollständig ab­ge­schlos­sen sind, wer­den wir endlich im großen Stil die ersten Immobilien ankaufen. Damit kön­nen wir moinflat einen großen Schritt vorwärtsbringen und hoffentlich bald vie­len Men­schen einen leichteren Zugang zum Eigenheim verschaffen.

Sarah Theresa Schulte (AllCup): Bei uns steht als Nächstes auf jeden Fall die Patentanmeldung an. Daher kommt das Preisgeld genau richtig. Gleichzeitig bereiten wir auch schon unser Pilotprojekt vor, dass noch im vierten Quartal 2021 statt­finden soll. Wir sind sehr gespannt, was wir alles aus dem Pilotprojekt ler­nen kön­nen, um unseren AllCup nochmals zu optimieren.

Zu guter Letzt: Welche Tipps haben Sie für zukünftige Innolab-Teams?

Jörg Schädlich (memoresa): Eure nächsten Teams sollten so viele Ver­an­stal­tun­gen wie nur mög­lich bei euch be­su­chen. Selbst wenn man denkt „Das kenne ich doch schon“ „Da bin ich doch schon Expert*in drin“, es gibt immer et­was Neues zu ler­nen. Das Angebot vom Innolab ist echt top, ihr habt da et­was Tolles aufgebaut!

Sarah Theresa Schulte (AllCup): Wir von AllCup kön­nen auf jeden Fall empfehlen, die auf die Bedarfe zugeschnittenen Work­shops zu be­su­chen. Hier wird jedem Team wirk­lich ge­hol­fen. Ansonsten ist Networking ein total wich­ti­ger Be­stand­teil des Inkubators.

Pidder Seidl (moinflat): Nutzt die Zeit im Innolab und verpasst keine Chancen – man hat Zugriff auf ein super Netz­werk und lernt tolle andere Gründer*innen kennen, von denen zumindest wir uns immer wieder von Neuem inspirieren lassen konn­ten.

cetup.INNOLAB – In 6 Monaten zum Erfolg

Im cetup.INNOLAB ent­wi­ckeln Sie über einen Zeitraum von 16 Wochen ge­mein­sam mit erfahrenen Mentor*innen aus der Wirt­schaft und dem Coachingteam des Centrum für Entre­preneur­ship & Transfer ihr Ge­schäfts­mo­dell zur Marktreife. Die nächste Runde beginnt am 30. Sep­tem­ber 2021. Interessenten kön­nen sich noch bis zum 15. Au­gust 2021 be­wer­ben.

Mehr In­for­ma­ti­onen zum cetup.INNOLAB

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.