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Unsere Start-ups

Ob Software-Schmiede, Biotech-Un­ter­neh­men oder Minimalschuh-Marke – seit Bestehen haben wir zahl­reiche Start-ups auf ihrem Weg von der Unternehmensidee bis zur er­folg­rei­chen Grün­dung begleitet. Eine Auswahl der von uns unterstützten Start-ups: 

Wie „moinflat“ Mieter*innen den Kauf einer Immobilie er­mög­licht

„Wir sind eine Art Robin Hood der Immobilienbranche“

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  • INNOLAB

Aktuell haben in Deutsch­land 90% der in Miethaushalten le­ben­den Per­so­nen nicht genügend Eigenkapital für den Kauf einer eigenen Immobilie. Die Lö­sung von moinflat: Eine neue und in­no­va­ti­ve Art des Mietkaufs. So kann ein Großteil der Mietzahlungen für den Eigentumsaufbau genutzt wer­den.

Pidder Seidl ist Leiter eines In­no­va­ti­on Labs in der Finanzbranche und hat in den ver­gang­enen fünf Jah­ren in der Finanzbranche über 14 Innovationspreise ge­won­nen. Sven Bartels ist Rechtsanwalt, seit über zehn Jah­ren in der Finanzbranche tätig und seit über 12 Jah­ren leidenschaftlicher privater Immobilieninvestor.  

Wie ih­re Idee ent­stan­den ist und wie sie den Immobilienbesitz demokratisieren wol­len, verraten Pidder Seidl und Sven Bartels im Interview.  

Warum haben Sie sich dazu entschieden, zu gründen? 

Pidder Seidl: Wir wol­len den Immobilienbesitz in Europa demokratisieren und sind eine Art Robin Hood der Immobilienbranche. Unser Ziel ist es, allein in Deutsch­land über 38 Mio. Mieter*innen den Traum der eigenen Immobilie zu er­mög­li­chen, der ihnen bisher aufgrund von zu wenig Eigenkapital verwehrt wurde. Das fehlende Eigenkapital ist der­zeit der Hauptgrund, warum wir in Deutsch­land mit nur 46% die niedrigste Wohneigentumsquote in Europa haben und die geringe Wohneigentumsquote ist wiederum einer der wichtigsten Faktoren, warum die Schere zwischen Armut und Reichtum immer grö­ßer wird.

Wie lautet Ihre Vision?

Sven Bartels: Durch moinflat kann in Zukunft auch ohne Eigenkapital die eigene Traumimmobilie erworben wer­den. Wir demokratisieren den Immobilienbesitz und er­mög­li­chen in Deutsch­land 38 Mio. Mieter*innen bereits heute den Traum von einer eigenen Immobilie.

Wann war Ihnen klar, dass Ihre Idee funk­ti­o­niert? 

Pidder Seidl: Mit der Erreichung jedes wei­te­ren unserer Meilensteine wurden wir uns sicherer und sicherer. Besonders wich­ti­ge Meilensteine waren für uns die Anbindung von über 400 Partnerbanken über unseren Ko­ope­ra­tions­part­ner Interhyp sowie das Erreichen von über 350 Kund*innen auf der Warteliste, die mit uns Immobilien im Wert von über 156 Mio. Euro in den nächsten fünf Jah­ren kaufen wol­len. Endgültig sicher waren wir, als wir Beispielimmobilien auf eBay Kleinanzeigen eingestellt haben und wir von Kundenanfragen überschüttet wurden. Egal ob Kaufimmobilien mit nur 1,5% Eigenkapitalanteil oder Mietimmobilien mit bis zu 82% monatlichem Cashback: Die Kund*innen sind von moinflat begeistert.

Mit welchen Mitteln haben Sie zu Beginn auf Ihre Platt­form aufmerksam ge­macht? 

Pidder Seidl: Wir haben uns vor allem auf die Social-Media-Kanäle konzentriert und dort mit der Verlosung auf ein bedingungsloses Grundeinkommen auf uns aufmerksam ge­macht. Gleichzeitig sind wir dorthin gegangen, wo die Immobiliensuchenden bereits jetzt schon sind: Wir haben Beispielimmobilien auf Plattformen wie eBay Kleinanzeigen eingestellt und haben dort auf unsere Platt­form aufmerksam ge­macht.

Was war Ihr größter Fehler?

Sven Bartels: Vor unserer Zeit beim Innolab hatten wir ein unglaublich kundenfreundliches, aber sehr komplexes Produkt, das wir passenderweise, bereits vor unserer Be­wer­bung bei Euch deutlich verschlankt und vereinfacht hatten. Auch haben wir die Investorenrendite nun noch weiter in den Mit­tel­punkt unseres Business Modells gestellt. Diesen Prozess haben wir nun er­folg­reich ab­ge­schlos­sen, sodass wir nun weltweit sehr wahrscheinlich die flexibelste und kundenfreundlichste Mietkaufplattform sind. Hierbei kön­nen wir zudem faire monatliche Zahlungen für unsere Kund*innen bei gleichzeitig attraktiver Rendite für unsere Investor*innen zusichern.

Was war das beste Erlebnis wäh­rend Ihrer Zeit beim Innolab? 

Pidder Seidl: Das größte High­light war die Auf­nah­me in das Pro­gramm. Das war für uns wie für alle anderen Teil­neh­men­den eine große Ehre und ein Ritterschlag, der hoffentlich bei der Investorensuche nach­hal­tig helfen wird. Inhaltlich fanden wir ins­be­son­de­re die Samstagsveranstaltung mit Dave, den Gründer von „the Hempany“ sehr spannend und hilfreich. Ein sehr angenehmer Typ, dessen Energie und gute Laune ansteckend und inspirierend war.

Mehr In­for­ma­ti­onen über moinflat auf der Website des Start-ups.

STARTUP.INNOLAB – In 6 Monaten zum Erfolg

Das Start-up-Team von moinflat hat am Inkubatorprogramm „STARTUP.INNOLAB – In 6 Monaten zum Erfolg“ des CET teil­ge­nom­men und im Pitch Contest den dritten Platz belegt. In den Start-up-Pro­gram­men des CET wer­den Grün­dungs­inte­res­sier­te und Gründende be­son­ders intensiv geschult und begleitet. Zum CET-Portfolio gehören mehrere Angebote, die sich an den un­ter­schied­lichen Schritten eines typischen Gründungsprozesses orien­tieren oder aber spezielle The­men im Fokus haben.

Mehr In­for­ma­ti­onen zum STARTUP.INNOLAB

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.