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Fit und gesund durchs Leben mit „atlas“

„Gute Bewegung bedingt gute Gesundheit, immer!“

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Till Nonhoff (Foto links) und David Menberg (rechts) ent­wi­ckeln mit atlas Fitnessgeräte mit neuartigem Widerstand.

Die Gründer Till Nonhoff und David Menberg ent­wi­ckeln mit atlas Fitnessgeräte mit neuartigem Widerstand – speziell für das funktionelle Train­ing und die dazugehörigen Fitnesskonzepte. Außerdem bieten sie Schulungen und Workouts an, um Men­schen fit und gesund zu halten.

Den Schwerpunkt auf Functional Train­ing hat das Start-up-Team gewählt, weil dieses Trainingskonzept gezielt Be­we­gung­en ver­bessert und gleichzeitig der Physis des Men­schen am meisten abverlangt. Wie die Idee ent­stan­den ist und wie sie mit Fehlern umgegangen sind, verrät Till Nonhoff im Interview.

Warum haben Sie sich zur Grün­dung entschieden?

Weil uns die Dynamik des Gründens generell Spaß macht. Einer der Gründer von True Fruits hat einmal gesagt: „Gründen ist eines der letzten legalen Abenteuer in Deutsch­land.“ Wir waren uns aber auch bewusst, dass unsere Ge­sell­schaft von viel zu vie­len Ideen und Produkten überschwemmt ist, die keinen richtigen Mehrwert bieten. Wir folgten also unserer Berufung, der Lehre von Bewegung und dem Entwickeln von Produkten für Be­we­gung­en, und schlossen uns zu­sam­men. Nach vie­len Produktideen, die eher mittelmäßig waren, sind wir auf das Prinzip der „armbar“ gestoßen. Die Idee war so stark, damit fiel auch die Entscheidung zu gründen und die Idee in die Tat umzusetzen.

Wie lautet Ihre Vision?

Wir sind Experten für Bewegung und Biomechanik und wol­len mit atlas so viele Men­schen wie mög­lich fit und gesund für ihr Leben ma­chen. Gute Bewegung bedingt gute Gesundheit, immer!

Was war Ihr größter Fehler?

Wir waren und sind uns immer noch nicht ganz klar wie die Rollenverhältnisse in der Ar­beit, im Un­ter­neh­men und gegenüber allen Aufgaben sind. Das hat schon ein paar Mal zu Unmut und Streit geführt und bremst den Fortschritt des Unternehmens. Aber das ist sicherlich kein Punkt, der uns zum Scheitern bringt. Die Lö­sung ist schon in Sicht.

Wie hat sich Ihr Geschäftsmodell bis heute verändert?

Kaum, denn wir waren uns von Anfang an einig, dass wir Trainingsgeräte mit entsprechenden Ausbildungen an­bie­ten möchten und wer­den. Also abstrakt gesprochen verkaufen wir Hard­ware und Dienstleistungen. Mittlerweile haben wir auch schon erste Pilotkunden gefunden, was uns darin bekräftigt, dass wir das richtige Geschäftsmodell fahren.

Was hat Sie sich dazu bewegt, beim Innolab mitzumachen?

Die Fra­ge danach, ob wir alles korrekt angehen. Wir wissen, dass eine Grün­dung vor allem auch eine Fra­ge des Managements ist. Neben viel Glück und Zufall im Prozess, wussten wir, dass wir bei den Basics und ersten Schritten im Markteintritt das richtige Know-How vom Innolab bekommen. Zusätzlich wer­den wir auch durch unseren Mentor Thorsten Fluck un­ter­stützt, der uns immer wieder antreibt und mit uns ge­mein­sam Entwicklungsschritte geht.

Welche Ent­wick­lung würden Sie sich für das Ruhrgebiet wünschen?

Weg vom in­dus­tri­el­len Standort der Ar­beit hin zum ei­nem der größten Ballungsgebiete für tech­nisch­en Fortschritt, Ent­wick­lung und Fertigung in allen MINT Disziplinen. #CoalValley

Final Pitch Day am 24. Juni 2021

Sie wol­len das Team live erleben? Bei der Online-Ver­an­stal­tung „Inside CET – From Science to Business“ pitchen alle Teams des STARTUP.INNOLABs ih­re Ideen vor der Jury. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Pro­gramm aus Online-Work­shops, Video-Interviews und Pitch-Vorträgen. 

Weitere In­for­ma­ti­onen zu „Inside CET“

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.