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Gründungswettbewerbe

Bei Gründungswettbewerben bekommen Sie die Chance, Ihre Geschäftsidee vorzustellen und sich vor Expertenjurys oder der Öffentlichkeit zu prä­sen­tie­ren. Dabei kön­nen Sie neben Preisgeldern von Feedback der Jury, Expertenwisse, Kontakten und Medienpräsenz profitieren. Kontaktieren Sie uns gerne, wir finden mit Ihnen den passenden Wett­be­werb und un­ter­stüt­zen Sie bei der Bewerbung!

Bundesweite Gründungswettbewerbe

 

Deutscher Gründerpreis

Schwerpunkt: keiner
 
Geeignete Kandidaten für den Deutschen Gründerpreis begeistern mit tragfähigen Geschäftsideen und einer starke Unternehmerpersönlichkeit. Die Teilnahme kann auf zwei Wegen erfolgen: Entweder schlagen Experten aus dem Netzwerk des Gründerpreises Unternehmen vor oder sie bewerben sich direkt. Alle Finalisten erhalten eine fundierte Unternehmensberatung und ihr Unternehmen wird zwei Jahre von einem Mentoren begleitet.

Gründungswettbewerb Digtale Innovationen

Schwerpunkt:
Digitale Innovationen
 
Mit bis zu 32.000 Euro für die Hauptpreisträger unterstützt das BMWi innovative Gründungen, die auf digitale Technologien aufsetzen. Es finden jährlich zwei Wettbewerbsrunden statt.

KfW Award Gründen

Schwerpunkt: keiner
Teilnehmen können junge Unternehmen, deren Gründung nicht länger als fünf Jahre zurückliegt. Die Geschäftsidee wird u. a. anhand von Innovationsgrad, Kreativität und sozialer Verantwortung bewertet. Insgesamt wird ein Preisgeld in Höhe von 35.000 Euro vergeben.

Kultur- und Kreativpiloten Deutschland

Schwerpunkt: Kreativwirtschaft
Jedes Jahr zeichnet die Jury 32 Unternehmen als Kreativpilot*innen aus. Die Preisträgerinnen und Preisträger erhalten ein einjähriges Mentoringprogramm, um die eigene Idee voranzubringen.

Next Economy Award 

Schwerpunkte: 
Nachhaltigkeit, Green Economy
Für den Award können sich Start-ups, die auf Nachhaltigkeit und Green Economy setzen und nicht älter als 5 Jahr sind, bewerben. Die Sieger*innen erhalten Unterstützung ihrer Unternehmensentwicklung, die sich aus dem Netzwerk und den Medienpartnerschaften des Deutschen Nachhaltigkeitspreises speist.

Science4Life

Schwerpunkte:
Life Sciences, Chemie und Energie
Der Science4Life Businessplan-Wettbewerb bietet jungen Gründern die Chance, ihre technologieorientierte Geschäftsidee oder ihr bereits gegründetes Start-up auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Der beste Businessplan aus den Branchen Life Sciences und Chemie wird mit dem „Science4Life Venture Cup“ ausgezeichnet. Mit dem „Science4Life Energy Cup“ wird ein weiterer branchenspezifischer Preis für hervorragende Gründungsvorhaben aus dem Bereich Energie verliehen.
Insgesamt winken in jeder Wettbewerbsrunde Preisgelder in Höhe von rund 85.000 Euro.

start2grow

Schwerpunkte: Technologische oder digitale Ideen
 
Bei dem jährlich stattfindenden Businessplanwettbewerb können überzeugende und innovative Gründungsideen mit Preisgeldern von bis zu 40.000 Euro ausgezeichnet werden. Zusätzlich unterstützen erfahrene Coaches die Teilnehmenden bei der Erstellung oder Überprüfung ihres Businessplans

Regionale Gründungswettbewerbe – NRW

out of the box NRW


Schwerpunkt:
Digitale Geschäftsmodelle 
Für den vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie initiierten Wettbewerb können Start-ups mit einem digitalen Geschäftsmodell nominiert und über ein Online-Voting ins Finale gebracht werden.  Die Finalist*innen präsentieren ihre Start-up-Idee vor einer Jury aus internationalen Investoren und Experten und kämpfen um insgesamt 50.000 Euro Preisgeld. 

Salon des Créateurs

Schwerpunkt:
keiner
Im Salon des Créateurs pitchen fünf nominierte Start-ups vor einer Jury um Gestaltungsleistungen im Wert von 5.000 Euro. Die Vorauswahl der Start-ups wird durch verschiedene Gründungsinitiativen im Ruhrgebiet getroffen und für den Wettbewerb nominiert.

Weconomy

Schwerpunkt:
Technologie
Start-ups (bis fünf Jahre nach der Gründung) mit innovativen und technologieorientierten Ideen haben die Chance, bei WECONOMY Unterstützung in Form von Mentoring, Coaching und Workshops zu gewinnen.

Ansprechpersonen

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.