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Ref.-Nr. 4708

ComNoEL – Kompensation von Störsignalen auf elektrischen Leitungen

Keywords: Elektrofahrzeug, Regelung, Störsignal, Electric vehicle, power, energy, control

Durch die stetig steigende Anzahl von elektrischen und elektronischen Geräten in Kraftfahrzeugen kommt es zu immer stärkeren Störungen auf den Versorgungsleitungen. Insbesonderedie Leistungselektronik erzeugt unerwünschte Störsignale. Nutzsignale wie z. B. das Radiosignal können dadurch stark gestört werden.

ComNoEL ist eine wirkungsvolle Methode zur Kompensation von Störsignalen auf Kabeln. Aus der Störung wird ein angepasstes Gegenkoppelsignal erzeugt, welches dem Störsignal entgegenwirkt. Die Übertragungs-funktion zwischen Störsignal und Einkoppelsignal wird individuell an den Koppelpfad zwischen Störsignal und dem zu schützenden Empfänger angepasst, sodass dort die Störgröße minimal wird. Auch Versorgungsleitungen mit hohen Spannungen können aufgrund einer vorgesehenen induktiven Ankopplung gefahrlos entstört werden. Es ist auch möglich ComNoEL nachträglich einzubauen.

Vorteile

  • Effiziente Störsignalunterdrückung
  • Individuelle Anpassung an beliebige Koppelpfade
  • Verschiedene Gegenkopplungsverfahren
  • Auch bei hohen Versorgungsspannungen einsetzbar
  • Nachrüstbar

Kommerzielle Anwendung

ComNoEL ist eine Technologie, die in Kraftfahrzeugen aber auch in anderen An­wen­dungen eingesetzt werden kann – insbesondere in Ver­bin­dung mit getakteten Spannungsversorgungen/ Leistungselektronischen Komponenten. Noise cancellation kann einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Elektromagnetischen Verträglichkeit in komplexen elektrischen Systemen leisten.

Aktueller Stand

Die Erfindung wurde zum Patent angemeldet. Gern informieren wir Sie über den Verfahrensstand. Im Namen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund bieten wir interessierten Un­ter­neh­men die Möglichkeit zu Lizensierung und zur Weiterentwicklung der Technologie.

Eine Erfindung der TU Dort­mund.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.