Welttag des geistigen Eigentums an der TU Dortmund

Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, sich über den Weg von der eigenen Erfindung bis hin zur Patentanmeldung oder Ausgründung zu informieren. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen das umfassende Unterstützungsangebot der TU Dortmund für Forschende und Studierende und die strategische Bedeutung von Schutzrechten für Innovationen. Als Patentinformationszentrum bietet das ITP dabei Dienstleistungen rund um die gewerblichen Schutzrechte Patent und Gebrauchsmuster (Technik), Marke (Produktkennzeichen) und Design an, während das CET den Bereich Transfer und Ausgründungen vertritt. „Unser Ziel ist es, Forschende frühzeitig dabei zu unterstützen, ihre Ideen zu schützen. Wenn diese dann in ein nachhaltiges Geschäftsmodell überführt werden sollen, stehen wir ebenfalls als Ansprechpartner zur Seite“, betonte Dr. Christoph Besenfelder vom CET. „Gerade durch die enge Verzahnung von Patentberatung und Gründungsförderung bieten wir an der TU Dortmund mit dem ITP und dem CET einen entscheidenden Mehrwert.“
Erfahrungen teilen
Mit ihren Erfahrungsberichten gaben Tobias Kuhnke (Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik – Hochspannungstechnik) und Natalie Schütz (Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik – Sensorik) einen Einblick in die praktische Umsetzung. Während Tobias Kuhnke den Einsatz von Patenten in Drittmittelprojekten erläuterte, zeigte Natalie Schütz ihren Weg von der Patentanmeldung über den EXIST-Forschungstransfer bis hin zur Ausgründung des Deep-Tech-Start-ups GaiaIsotopic. Die Veranstaltung bot nicht nur Einblicke in die Themen Patente und Gründung, sondern auch Raum für Austausch und Networking, sodass der Weg für künftige Zusammenarbeiten geebnet ist.




