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Teilnahmebedingungen cetup.INNOLAB

Ablauf & Zielgruppe

cetup.INNOLAB ist ein Start-up-Inkubator der Technischen Universität Dortmund für erfolgreiche Innovationen und Unternehmenswachstum in der Region. Eine Teilnahme an dem Inkubatorprogramm ist kostenlos. Die Teilnahme am Programm setzt das Einverständnis mit den hier genannten Teilnahmebedingungen voraus.

Die Initiative wird mit Mitteln des Landes NRW gefördert. Jedes Team profitiert durch die Förderung von Leistungen im Wert von ca. 25.000 Euro.

Wer kann teilnehmen?

Das Unternehmen/Vorhaben muss einen Bezug zu der Region Dortmund, westfälisches Ruhrgebiet oder Südwestfalen haben oder es muss zumindest eine konkrete Ansiedlungsabsicht vorhanden sein.

Ideen können z. B. forschungsbasierte Gründungsmodelle, geförderte Projekte oder Patente von Studierenden, Absolventinnen und Absolventen oder Mitarbeiter/innen aus Hochschulen und Forschungsinstituten sein; oder Wachstumskonzepte bereits gegründeter Start-ups zu den Leitthemen des cetup.INNOLAB. Auch wenden wir uns an Ideen aus etablierten Unternehmen, die ggf. ausgegründet werden sollen.

Ein bereits gegründetes Unternehmen darf in der Regel nicht älter als drei Jahre sein und im laufenden und den letzten zwei Kalenderjahren vor Teilnahme zusammen keine „De-Minimis Beihilfe“ in Höhe von mehr als 175.000 Euro erhalten haben (Auflage des Landes NRW). Maßgebend für die Teilnahme ist der Tag der Anmeldung bei Personengesellschaften bzw. der Eintrag in das Handelsregister o.Ä. bei Kapitalgesellschaften.

In Zweifelsfällen entscheidet eine Expertenjury über die Zulassung einer Bewerbung. Bei Fragen zur „De-Minimis-Beihilfe“ wenden Sie sich bitte an die Ansprechpartner*innen des Inkubatorprogramms.

Wer steht dahinter?

cetup.INNOLAB ist der Start-up-Inkubator innerhalb des Exzellenz Start-up-Centers des Centrum für Entrepreneurship & Transfers (CET) der Technischen Universität Dortmund. Unterstützt wird das Programm von den Partnern der Fachhochschule Dortmund, Fachhochschule Südwestfalen und Hochschule Hamm-Lippstadt.

 

Ablauf und Angebote

Die Bewerbung und Jury

Die Teilnehmenden erklären sich bereit, dass die personenbezogenen Daten vom CET gespeichert und zum Zweck der Teilnahme von den Partnern, z. B. für Einladungen per Post, telefonisch oder E-Mail verwendet werden. Wenn die Bewerbung die Jury überzeugt, erfolgt eine Zusage. Für alle bereits gegründeten Unternehmen gilt die Zusage vorbehaltlich der Zusendung einer „De-Minimis Erklärung“. Dazu wird die Projektkoordination mit den gegründeten Teams unmittelbar nach einer Zusage Kontakt aufnehmen.

Bis zu acht Teams werden pro Runde ausgewählt. Von 2021-2024 finden jeweils zwei Runden pro Kalenderjahr statt. Die Auswahl erfolgt auf der Basis eines Juryvotums und einer Ermessensentscheidung der Jurymitglieder. Eine Teilnahme und Zusage können nicht garantiert werden. Einen Rechtsanspruch darauf gibt es nicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bausteine

Coaching

Durch regelmäßig stattfindende (digitale) Retrospektiven und Sprechstunden wird die intensive Begleitung der Teams und der Austausch mit dem Projektpartnerkreis gewährleistet. Der Austausch beinhaltet die Meilensteine/Projektpläne der Teams und befasst sich mit aktuellen Hürden und Herausforderungen.

Mentoring

Die ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren stellen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihr Knowhow und ihre Erfahrung zur Verfügung. Sie können Kontakte herstellen,  Ängste nehmen, Tipps geben. Im Rahmen des Projektes arbeiten die Mentorinnen und Mentoren ehrenamtlich.

Die Mentorensuche beginnt mit der Juryauswahl. Auf Grundlage des Bewerbungsbogens spricht das CET einen potenziellen Mentor/eine potenzielle Mentorin an. Sollten diese grundsätzlich Interesse haben, lädt das Projektteam zu einem Kennenlerntermin ein. Im Falle einer beidseitigen positiven Rückmeldung wird im Anschluss an diesen Termin die Zusammenarbeit vereinbart.

Auf Wunsch können dazu weitere Vertraulichkeitserklärungen bzw. Haftungsregelungen zwischen Mentor/in und Team unterschrieben werden.

Im weiteren Verlauf obliegt es dem jeweiligen Team, den Kontakt zum Mentor/zur Mentorin zu halten. Für die Auswahl eines passenden Mentors/ einer passenden Mentorin übernehmen die Projektpartner keine Gewähr.

Workshops & Know-how

Auf Basis des Bewerbungsbogens der Teams stellen wir – unterstützt durch externe Referentinnen und Referenten – für die ausgewählten Teams ein umfang- reiches Workshop-Programm zusammen. Die Seminare dienen dabei auch dem Erfahrungsaustausch. Der Fokus der Workshops liegt in den Bereichen Finanzierung, Sales und Marketing sowie Pitch-Training.

Eine Teilnahme an den jeweiligen Workshops erfolgt durch digitale An- und Abmeldung.

Die Workshops dienen neben dem Wissenstransfer und der Aneignung nötigen Gründungs-Knowhows auch der Vorbereitung des Final Pitch Day. Der Final Pitch Day ist die Abschlussveranstaltung des cetup.INNOLAB.

Netzwerk & Infrastruktur

Der regelmäßig stattfindende Stammtisch („Gründungs­theke“) soll es ermöglichen, sich mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und Gründungsinteressierten aus der Region in lockerer Atmosphäre auszutauschen, um von den Erfahrungen des jeweils anderen zu profitieren. Hier bekommen die Teams die Möglichkeit, sich in informellem Rahmen mit Gleichgesinnten über Ideen und Erlebnisse während der Gründung auszutauschen und ihr Netzwerk zu erweitern. Die Stammtische werden vom Centrum für Entrepreneurship & Transfer organisiert.

INNOLAB Alumni Community

Nach erfolgreicher Teilnahme am cetup.INNOLAB werden die Gründerinnen und Gründer zur INNOLAB Alumni Community eingeladen, um den Austausch und Kontakt auch nach Ablauf des Programms aufrecht zu erhalten. Hier besteht die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Unternehmen zu vernetzen und auch über den Inkubator hinaus Reichweite zu generieren.

Öffentlichkeitsarbeit

Das cetup.INNOLAB dient als „Boost“ für Startups und Jungunternehmen. Jedes Team stellt sich dazu mit einem digitalen Kurzportrait vor. Außerdem werden die teilnehmenden Teams in die Öffentlichkeitsarbeit des CET aktiv einbezogen und es wird beispielsweise über Fortschritte und Erfolge berichtet. Im Rahmen

einer Auftakt- und Abschlussveranstaltung präsentieren sich die Teams den anderen Teams und Partnern sowie in Form einer kleinen Messe vor ausgewählten Gästen (Abschluss). Die Teilnehmenden erklären sich nach vorheriger Absprache zur Präsentation ihrer Idee im Rahmen der Veranstaltungen (z. B. Abschlussveranstaltung) und zur Mitwirkung an der Öffentlichkeitsarbeit bereit. Die Teilnehmenden erklären sich zudem mit der Veröffentlichung der von ihnen im Rahmen der Veranstaltungen des INNOLAB erstellten Bilder undVideoaufzeichnungen einverstanden (z. B. im Rahmen der Workshops).

Mitwirkung der Teams

Das Gelingen des cetup.INNOLAB hängt von der partnerschaftlichen Zusammenarbeit aller Beteiligten ab. Wir bitte daher die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur aktiven Mitwirkung in der Weise, dass

  • sich Teams für die Workshops sowie für die weiteren Veranstaltungen wie die Gründungs­theke oder die Auftaktveranstaltungen anmelden,
  • an der Planung und Durchführung der Stammtische und individuellen Sprechstunden und Retrospektiven aktiv mitwirken,
  • der/die Mentor/in angemessen informiert und eingebunden wird, und dass
  • die Öffentlichkeitsarbeit des Inkubators unterstützt wird.

Sollte ein Team den Teilnahmebedingungen bzw. den oben genannten Punkten nicht in angemessener Weise nachkommen oder gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen, behalten sich die Projektleitung den Ausschluss des Teams aus dem cetup.INNOLAB vor.

Dortmund, Juni 2021

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.