Start-up-Luft schnuppern beim CET

Am Freitagnachmittag ging es für die rund 90 Studierenden los - mit der Teambildung. Insgesamt fanden sich elf Teams zusammen, diskutierten ihre mitgebrachten Problemstellungen und begannen an ihren Lösungsansätzen zu arbeiten. Der Samstag stand ganz im Zeichen der konkreten Ausarbeitung der Ideen. Dafür standen den Teilnehmenden Coaches mit Rat und Tat zur Seite. Am Sonntag konzentrierten sich alle auf den Pitch und übten ihre Bühnenperformance, bevor am Abend das Finale stattfand: Die Teams hatten fünf Minuten Zeit, die Expert*innen-Jury von ihrer Idee zu überzeugen.
Vielfältige, kreative Ideen
Die Ansätze waren vielfältig und reichten von einer KI-gestützten Reiseplanungsapp bis hin zu einer EEG-Kappe, die bei der schnelleren und sichereren Diagnose von Autismus und ADHS unterstützen kann. Mit dem ersten Platz ausgezeichnet wurde das Team „WattUp“, das sich während des Wochenendes mit der Zusammenführung von Stromnutzungsdaten in einer Cloud-Plattform auseinandersetzte. Mithilfe dieser Plattform soll die Stromnetz-Stabilität unterstützt werden, und zwar durch die Aufbereitung bereits vorhandener Energie-Informationen von Haushalten und der Industrie. Diese Datenpakete werden an professionelle Akteure wie Energieversorger, Netzbetreiber und die Politik verkauft.
Einige Stimmen der Teilnehmenden:
Eine super Veranstaltung!
Viele interessante Menschen kennengelernt!
Das Teamwork war das Beste!
Die Veranstaltung ist Teil des Ruhr Innovation Lab, mit dem die TU Dortmund und die Ruhr-Universität Bochum derzeit in der Exzellenzstrategie gemeinsam antreten. Sie kooperieren dabei eng zu Themen, die dazu beitragen, eine zukunftsfähige und resiliente Gesellschaft zu entwickeln – und dies findet beim TU Start-up Weekend konkrete Anwendung.



