Dynamischer Modulkatalog SoSe 26
Die Vertiefungsmodule sind bereits bestehende Veranstaltungen an der TU Dortmund, die für das Zertifikat geöffnet wurden. Um eine Veranstaltung für das Zertifikat anerkennen zu lassen, müssen in der Regel die reguläre Prüfung erfolgreich abgeschlossen und die Teilnahme vom Lehrenden bestätigt werden. Laden Sie dazu bitte diesen Leistungsschein herunter und lassen Ihn von den Lehrenden ausfüllen und unterschreiben (für das Grundlagenmodul werden uns die Leistungen vom Lehrenden übermittelt und es ist kein Leistungsschein erforderlich). Beachten Sie bei der Auswahl der Vertiefungsmodule mögliche Voraussetzungen zur Teilnahme. Weitere Informationen zum Anmeldevorgang und zu den einzelnen Vertiefungsmodulen finden Sie unter den jeweiligen Veranstaltungstiteln. Wenn Sie das Verteifungsmodul im Rahmen Ihres Studiums belegen und sich dort schon für das Modul anmelden, brauchen Sie sich nicht nochmal zusätzlich anmelden.
Vertiefungsmodule SoSe 26
Anmeldung über: Seyyid A. Ciftci (seyyid.ciftci@tu-dortmund.de) und zertifikat-entrepreneurship.cet@tu-dortmund.de in Cc
Anmeldefrist: keine (lediglich reguläre Klausuranmeldefristen)
CP: 5
Sprache: deutsch
Voraussetzungen: wünschenswert: Betriebliche Informationssysteme
Platzlimit: n/a
Beschreibung: Das Modul umfasst ökonomische, organisatorische und technische Grundlagen des Geschäftsprozessmanagements auf Basis des Prozesslebenszyklus: Prozessidentifikation, Geschäftsprozessmodellierung, Prozesserhebung, Prozessanalyse, Prozessverbesserung, Prozesstechnologie und Prozessüberwachung. Dabei werden Konzepte, Methoden und Werkzeuge der Betriebswirtschaftslehre, der Informatik und der Ingenieurswissenschaften als Teil eines durchgängigen und interdisziplinären Ansatzes dargestellt. Die Studierenden erwerben Grundwissen darüber, wie Geschäftsprozesse erhoben, dokumentiert, analysiert, verbessert und überwacht werden unter Berücksichtigung nicht nur technologischer Besonderheiten prozessgetriebener Informationssysteme, sondern auch unter Berücksichtigung ökonomischer und organisatorischer Gesichtspunkte. Dies befähigt Studierende dazu, prozessorientierte Arbeiten in IT-Projekten zu planen und durchzuführen, prozessorientierte Informationssysteme zu entwickeln und zu betreiben und damit als Prozessmanager oder Chief Process Officer zu arbeiten. Die Studierenden sollen sich ferner auf dem Gebiet so zurechtfinden, dass Sie in der Lage sind, verwandte Methoden und Verfahren, die über diejenigen der Vorlesung hinausgehen bzw. dort nur ausschnittsweise behandelt werden, aufgabenabhängig ausfindig zu machen, zu verstehen und anzuwenden. In der eng an die Vorlesung gekoppelten Übung sollen die Studierenden den Umgang mit aktuellen Prozessautomatisierungs- und Prozessanalyse-Umgebungen lernen. Sie sollen eigene Anwendungen auf Basis der gelernten Konzepte und Techniken erstellen können.
Link: ec.cs.tu-dortmund.de/lehre/lehrveranstaltungen/vorlesungen/
Veranstaltungstitel: Corporate Entrepreneurship
Anmeldung über: anncatrin.mergler@tu-dortmund.de und zertifikat- entrepreneurship.cet@tu-dortmund.de in Cc
Anmeldefrist: 13.04.2026
CP: 7,5
Sprache: Deutsch
Voraussetzungen: -
Platzlimit: 5
Beschreibung: Wie können auch etablierte Unternehmen wieder unternehmerisch handeln?
Wie kann es etablierten und größeren Unternehmen gelingen, neue Wachstumsfelder zu
besetzen? Wie können Erfolgskonzepte von Start-ups in großen Unternehmen angewendet
werden? Dies sind nur einige der grundlegenden Fragen, denen sich die Vorlesung widmet.
Entlang der fünf zentralen Managementfunktionen (Planung, Organisation, Personal,
Führung und Kontrolle) werden Hebel vorgestellt, die Manager nutzen können, um
Unternehmergeist in etablierten Unternehmen zu wecken. Dabei werden Konzepte wie Trial-
and-error-Learning, transformationale Führung, die Technologie-Anwendungsmatrix und das
Tornado-Phänomen erläutert und diskutiert. Theoretische Konzepte werden mit Hilfe einer
Reihe praktischer Beispiele veranschaulicht.
Um den Studierenden über die erforderlichen theoretischen Grundlagen hinaus auch die
selbstständige Auseinandersetzung und Aufbereitung der Inhalte zu fördern, enthält die
Vorlesung viele Studenteninteraktionen und interaktive Elemente.
Anmeldung über: christoph.rieger@tu-dortmund.de und zertifikat-
entrepreneurship.cet@tu-dortmund.de in Cc
Anmeldefrist: 13.04.2026
CP: 7,5
Sprache: Deutsch
Voraussetzungen: -
Platzlimit: 5
Beschreibung: Der Kurs “Einführung in Entrepreneurship” führt im Laufe des Semesters durch
die verschiedenen Schritte und Herausforderungen des gesamten Gründungsprozesses: von
der ersten Idee über die Markteinführung bis zur Etablierung. Dabei werden grundlegende
Denk- und Handlungsmuster (theoretische Konzepte) für technologieorientierte
Unternehmensgründungen eingeführt. Insbesondere wird auf verschiedene funktionale
Aspekte der Entwicklung und Schaffung, der Bewertung und erfolgreichen Ausschöpfung von
technologischen Gelegenheiten eingegangen. Der Geschäftsplan als zentrales Element wird
vermittelt, so dass die Studierenden ihre Ideen qualitativ und quantitativ überbringen
können. Die Studierenden lernen Ideen zu generieren und diese zu bewerten. Es wird das
Erstellen von Geschäftsmodellen und eines Geschäftsplans unterrichtet und als
Prüfungsleistung eigenständig angewandt. Die Studierenden erlernen darüber hinaus den
Geschäftswert und die Rentabilität von Unternehmen und / oder einzelnen Projekten zu
errechnen. Vermittelte theoretische Grundlagen werden durch praktische
Gastdozentenvorträge ergänzt.
Anmeldung über: verbindlich per E-Mail an cedric.bayard@tu-dortmund.de
Anmeldefrist: 08.04.2026
CP: 7,5
Sprache: Deutsch
Voraussetzungen: Bachelor-Abschluss
Platzlimit: 5
Beschreibung: Wie entstehen aus kreativen Ideen erfolgreiche Geschäftsmodelle? Im
Sommersemester 2026 widmet sich das Modul Entrepreneurship III genau dieser Frage – mit einem besonderen Fokus auf die Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) in Deutschland, eine Branche mit fast zwei Millionen Erwerbstätigen und einem Jahresumsatz von mehr als 200 Milliarden Euro (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, 2025).
Das Modul besteht aus zwei Teilen – einem Seminar zur theoretischen Erarbeitung zentraler
Konzepte und einer Übung, in der diese Konzepte praktisch angewendet werden. Hierfür werden
verschiedene entrepreneuriale Methoden erläutert, diskutiert und angewendet, u. a. Business
Model Canvas, Lean Startup oder Customer Development. Diese etablierten Konzepte helfen dabei, Ideen zu strukturieren, Annahmen zu validieren und Geschäftsmodelle gezielt weiterzuentwickeln.
Die Studierenden erarbeiten in dieser Lehrveranstaltung realitätsnahe Fallbeispiele und lernen dabei, die besonderen Herausforderungen kreativer Gründungen zu erkennen, Unsicherheit produktiv zu nutzen und innovative Lösungen für künstlerisch-wirtschaftliche Spannungsfelder zu entwickeln.
Link: leo.wiwi.tu-dortmund.de/lehre/sommersemester/entrepreneurship-iii/
Anmeldung: Über den LSF und E-Mail an zertifikat-entrepreneurship.cet@tu-dortmund.de
Anmeldefrist: 02.03 – 20.03.26
CP: 2
Sprache: deutsch
Voraussetzungen: -
Platzlimit: 10
Beschreibung: Die Lehrveranstaltung vermittelt einen umfassenden Überblick über das
Arbeitsfeld der redaktionellen Produktentwicklung und die dafür notwendigen Kenntnisse
des Innovations- und Projektmanagements sowie der nutzerzentrierten Konzeption,
Produktion und Dissemination journalistischer Angebote.
Link: www.lsf.tu-dortmund.de/qisserver/rds?
state=verpublish&status=init&vmfile=no&publishid=317962&moduleCall=webInfo&publishC
onfFile=webInfo&publishSubDir=veranstaltung
Anmeldung über: corinna-vera.schmidt@tu-dortmund.de und zertifikat-entrepreneurship.cet@tu-dortmund.de in Cc
Anmeldefrist: 13.04.2026
CP: 7,5
Sprache: Deutsch
Voraussetzungen: -
Platzlimit: 5
Beschreibung: Das Modul führt in die theoretischen und methodischen Grundlagen eines
nachhaltigen Technologie- und Innovationsmanagements ein. Hierbei werden die grundsätzlichen Managementansätze des Verantwortungsbereichs miteinander in Verbindung gesetzt und in den größeren organisatorischen Kontext eingebettet. Der Fokus der Veranstaltung liegt hierbei auf den Fähigkeiten, Prozessen und Strukturen, die für die Generierung, Entwicklung und Einführung von Technologien, Innovationen sowie neuen Geschäftsfeldern und somit die Sicherung eines langfristigen Wettbewerbsvorteils erforderlich sind.




