IP-Transfer an der TU Dortmund
Die TU Dortmund begleitet IP-basierte Ausgründungen ganzheitlich – von der strukturierten Erfindungsmeldung bis zur Vorbereitung auf einen erfolgreichen Markteintritt. Für den Transfer von geistigem Eigentum in IP-basierte Startups hat die TU Dortmund ein Modell entwickelt, das durch standardisierte Prozesse Ausgründungen schnell, transparent und einheitlich ermöglicht.
Das IP-Transfer-Modell richtet sich an Forschende, wissenschaftliche Mitarbeitende und Professor*innen der TU Dortmund, die ihre Forschungsergebnisse in Form eines technologieorientierten Start-ups verwerten möchten. Die TU Dortmund unterstützt mit dem standartisierten, gründungsfreundlichen Modell aktiv ihre Ausgründungen.
Ein klar strukturierter und wenige Seiten umfassender Vertrag regelt die Übertragung der IP-Rechte in unterschiedlichen Entwicklungsphasen eines Start-ups verlässlich. Der Abschluss des gesamten Verhandlungsprozesses erfolgt innerhalb von maximal drei Monaten. Nach der Gründung müssen keine Verhandlungen mehr zwischen der Universität und dem Startup geführt werden. Gründer*innen können sich dadurch vollumfämglich auf die Entwicklung ihres Unternehmens konzentieren. Mit gesicherten Rechten am geistigen Eigentum haben Gründer*innen die volle Freiheit und Verantwortung, was sie schneller für externe Investoren attraktiv und frühzeitig wirtschaftlich stabil werden lässt.
Das IP-Transfer-Modell im Überblick

Gründungsfreundliche Konditionen
im 1. und 2. Jahr: Finanzfrei, keine Zahlungen an die Uni (außer initialen Patentkosten)
im 3. Jahr: Umsatzbeteiligung, marktübliche Konditionen auf Netto-Umsatzerlöse
ab 5. Jahr: Buy-out Option, Möglichkeit zur vollständigen Ablösung der Lizenzzahlungen
Exit-Fall: Erfolgsbeteiligung, 5 % Beteiligung am Veräußerungserlös der Gründer*innen
Ansprechpartner
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