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Finanzierungsmöglichkeiten

Eine gute Idee zu haben ist das Eine, diese dann auch umzusetzen das Andere:  Als Start-up, besonders in der Early Stage, benötigt man finanzielle Mittel u.a. für Räumlichkeiten, die Gründung oder auch Personal. Inzwischen gibt es eine Bandbreite an Finanzierungsmöglichkeiten, um seine erfolgversprechende Idee oder Technologie in ein Produkt umzuwandeln. Allerdings passt nicht jede Art von Finanzierung zu jedem Gründungsvorhaben. Wir unterstützen Sie gerne bei der Suche nach dem geeigneten Finanzierungsmodell für Ihr Gründungsvorhaben.

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Für Gründer*innen

Finanzielle Unterstützung für Ihr Start-up gesucht? Sowohl der Bund als auch das Land NRW helfen Gründenden und solchen, die es werden wollen, im Rahmen diverser Förderprogramme. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die wichtigsten Unterstützungsangebote. 

Das EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz unterstützt Studierende, Alumni und Forschende bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee. Wer an technologieorientierten oder wissensbasierten Projekten arbeitet, kann ein Jahr lang finanzielle Zuschüsse zur Sicherung des Lebensunterhalts, für Sachausgaben sowie Coachings erhalten. Wichtige Voraussetzung: Das innovative Gründungsvorhaben sollte auf Forschungsergebnissen aufbauen und gute wirtschaftliche Erfolgsaussichten haben.

Ihr Gründungsvorhaben ist mit aufwändigen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden? Dann sind Sie bei EXIST-Forschungstransfer richtig. Bei diesem Programm des Bundes findet die Förderung in zwei Phasen statt: Zunächst geht es darum, vielversprechende Forschungsergebnisse gezielt weiterzuentwickeln, sodass ein Produkt oder Verfahren mit Marktpotenzial entsteht. Im zweiten Schritt steht dann – neben weiterer Entwicklungsarbeit – die Aufnahme der Geschäftstätigkeit im Fokus.

Über die aufgezählten Unterstützungsangebote hinaus gibt es viele wei­tere Finanzierungsmöglichkeiten: Welche davon zu Ihnen und Ihrem Vorhaben passt, finden wir am besten im gemeinsamen Gespräch heraus – und helfen dann auch bei der Antragstellung.

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Erfindungen

Gute Ideen zahlen sich aus: Sowohl der Bund als auch das Land NRW unterstützen vielversprechende Erfindungen finanziell. Ihre Programme sollen die Weiterentwicklung bis hin zur Verwertungsreife fördern und so den Technologietransfer an den Hochschulen erleichtern. 

Patente besser und schneller verwertbar zu machen, ist auch das Ziel von WIPANO. Dieses Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterstützt Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen bei der Identifizierung, der schutzrechtlichen Sicherung sowie der Vermarktung von Forschungsergebnissen.

Darüber hinaus unterstützt WIPANO auch die Weiterentwicklung von Erfindungen sowie den Wissenstransfer durch Normung und Standardisierung. Der maximale Förderzeitraum beträgt 24 Monate.

Förderfokus: Validierungsförderung (Themenoffen)

Fördermittelgeber: Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirtschaft und Energie

Zielgruppe: Hochschulwissenschaftlerinnen und -wisseschaftler

Max. Förderzeitraum: 24 Monate

Max. Fördersumme: 120.000 Euro

Davon Eigenanteil: 30%

VIP+ hilft Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern dabei, das Innovationspotenzial ihrer Forschungsergebnisse nachzuweisen und mögliche Anwendungsbereiche zu erschließen. Auf diese Weise soll auch das Risiko für Dritte verringert werden, in die weitere Entwicklung zu investieren. Das Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung läuft über einen Zeitraum von maximal 36 Monaten.

Validierung des technologischen und ge­sell­schaft­li­chen Innovationspotenzials wissenschaftlicher For­schung - VIP+

Förderfokus: Validierungsförderung (Themenoffen)

Fördermittelgeber: Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bildung und For­schung

Zielgruppe: Hochschulwissenschaftler*innen

Max. Förderzeitraum: 36 Monate

Max. Fördersumme: 1.500.000 Euro

Davon Eigenanteil: keiner

Haben Sie Fragen zu den Fördermöglichkeiten für Ihr Forschungsprojekt oder benötigen Sie Hilfestellung bei der Antragstellung? Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne. 

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.