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Gefördert durchstarten

Finanzielle Unter­stüt­zung für Ihr Start-up gesucht? Sowohl der Bund als auch das Land NRW helfen Gründenden und solchen, die es wer­den wol­len, im Rah­men diverser För­der­pro­gramme.  Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die wichtigsten Un­ter­stüt­zungs­an­ge­bo­te

Das EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie un­ter­stützt Stu­die­ren­de, Alumni und Forschende bei der Um­set­zung ihrer Gründungsidee. Wer an technologieorientierten oder wissensbasierten Projekten arbeitet, kann ein Jahr lang finanzielle Zuschüsse zur Sicherung des Lebensunterhalts, für Sachausgaben sowie Coachings er­hal­ten. Einzige Voraussetzung: Das Grün­dungs­vor­ha­ben muss einzigartig sein und gute wirtschaftliche Erfolgsaussichten haben.

Ihr Grün­dungs­vor­ha­ben ist mit auf­wän­di­gen und risikoreichen Entwicklungsarbeiten verbunden? Dann sind Sie bei EXIST For­schungs­trans­fer richtig. Bei diesem Pro­gramm des Bundes findet die För­de­rung in zwei Phasen statt: Zunächst geht es da­rum, viel­ver­sprechende For­schungs­er­geb­nis­se gezielt wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, sodass ein Produkt oder Ver­fah­ren mit Marktpotenzial ent­steht. Im zwei­ten Schritt steht dann – neben weiterer Entwicklungsarbeit – die Auf­nah­me der Geschäftstätigkeit im Fokus.

Eine wei­tere Fördermöglichkeit bietet das Land NRW mit sei­nem Gründerstipendium an. Für in­no­va­ti­ve Ge­schäfts­ideen un­ter­stützt das Mi­nis­te­ri­um für Wirtschaft, In­no­va­ti­on, Di­gi­ta­li­sie­rung und Energie bis zu ein Jahr lang monatlich mit 1.000 Euro. Darüber hinaus steht den Sti­pen­diaten ein persönlicher Coach mit Rat und Tat zur Seite.

Mit diesem För­der­pro­gramm un­ter­stützt die Landesregierung Hochschulabsolvent/-innen sowie Wis­sen­schaft­ler/-innen mit bis zu 240.000 Euro. Gefördert wer­den Vorhaben, die auf technologischen, be­triebs­wirt­schaft­li­chen oder sozialen Innovationen beruhen.

Weitere För­der­pro­gramme

Über die aufgezählten Un­ter­stüt­zungs­an­ge­bo­te hinaus gibt es viele wei­tere Finanzierungsmöglichkeiten: Welche davon zu Ihnen und Ihrem Vorhaben passt, finden wir am besten im ge­mein­samen Ge­spräch heraus – und helfen dann auch bei der Antragstellung.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.