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cettec.STRUCTURE: Verankerung des Transfers durch (fach-) bereichsindividuelle Strukturen

Sie haben in Ihrer Forschungsarbeit bereits viele spannende Ideen entwickelt, vielversprechende Forschungsergebnisse erzielt, Demonstratoren und Prototypen gebaut und wollen die Verwertung und den Transfer in Wirtschaft und Gesellschaft strukturiert und nachhaltig gestalten?

Das Team der Innovations- und Transfermanager (ITM) hilft Ihnen, eine Go-to-Transfer-Strategie auszuarbeiten. Wir unterstützen Sie dabei, eine passende Transferstruktur zu entwickeln und zeigen Ihnen weitere Verwertungsmöglichkeiten auf. Damit wird der Weg zu Kooperationsprojekten mit Industriepartnern oder auch zu Ausgründungen von Start-ups etabliert.

Alles Wichtige im Überblick

  • Zielgruppe: Wissenschaftler*innen aller Fachbereiche von TU Dort­mund, FH Dort­mund, FH Südwestfalen, Hoch­schu­le Hamm-Lippstadt und der For­schungs­in­s­ti­tute
  • Teilnahmevoraussetzungen: keine
  • Format: Online und Treffen vor Ort
  • Dauer: Nach Vereinbarung und Bedarf
  • Programm-Start: laufend

Ihre Vorteile

  • Wir bieten Ihnen die Rahmenbedingungen für effizienten und effektiven Transfer
  • Wir planen mit Ihnen den Prozess und den Bedarf hinsichtlich Ihrer Technologie
  • Wir unterstützen Sie bei der Planung und Weiterverwertung von MVPs
  • Wir unterstützen Sie bei der Steigerung des Nutzungsgrades Ihrer Technologie
  • Wir integrieren unsere Unterstützungsleistungen für die Weiterentwicklung Ihrer Ideen, Produkte oder Ihrer Forschungsergebnisse nachhaltig in Ihre Struktur
  • Wir beraten Sie bzgl. relevanter Kontakte zu Unternehmen, Verbänden, Vereinen und unterstützen Sie bei einem Netzwerkaufbau
  • Wir stimmen mit Ihnen eng die Interaktion zwischen Forschungs- und Anwendungspartnern ab, um gemeinsam geeignete Lösungsansätze zu finden
  • Wir empfehlen Weiterbildungsmaßnahmen in Bezug auf die unterschiedlichen Transferwege
  • Sie profitieren von unserem Netzwerk

Ablauf von cettec.STRUCTURE

Wir zeigen Ihnen bereits erfolgreiche Verankerungen verschiedener Transferstrukturen in den Fachbereichen. Dabei gehen wir insbesondere auf Herausforderungen und die Schritte bis zur Etablierung ein. Nach der Kontaktaufnahme stimmen wir mit Ihnen die ersten Gesprächstermine ab, um Sie, Ihre Technologie, Ideen und das geplante Vorhaben kennenzulernen. Zudem nehmen wir Potenziale, Fragen und Herausforderungen auf, um einen Transfer-Workshop zu planen. (Link zur GTB und Gründungsinitiativen)

In unserem Potential-Workshop geht es ans Eingemachte. Wir prüfen Ihre Forschungsergebnisse, Demonstratoren und Prototypen (bspw. bereits gemeinsam mit uns in anderen Produkten – siehe cettec.scout, cettec.connect) und erarbeiten mit Ihnen spezifische Erfolgsfaktoren für erfolgreichen Transfer. Gleichzeitig zeigen wir Potentiale auf, wie mögliche Verwertungswege aussehen können, welche Anwendungspartner relevant sind oder wie wir Ihre eigene Gründung unterstützen. Dabei entwickeln wir gemeinsam ein Konzept wie der Transfer in Ihrem Fachbereich verankert werden kann.

In einem Verstetigungsworkshop wird aus dem im Potential-Workshop erarbeiteten Konzept eine Roadmap abgeleitet. Dabei beachten wir die notwendigen Ressourcen, Partner und Synergien mit anderen Initiativen. Gemeinsam mit Ihnen definieren wir die entsprechenden Meilensteine und einen Zeitplan, der die Grundlage für eine dauerhafte Verankerung des Transfers und der Vernetzung der notwendigen Akteure in Ihrem Bereich bildet.

Nach dem Verstetigungs-Workshop bieten wir Ihnen eine in Ihrem Rhythmus sinnvolle Begleitung mit weiteren Gesprächen an. Wir sind gerne bei Gesprächen mit weiteren Anwendungspartnern dabei oder stoßen diese an. Sie können Rückfragen bzgl. der Transferwege stellen und wir bieten Ihnen Möglichkeiten der Integration von unseren Produkten in zukünftige Kooperationen und Projekte.

Alle Termine können bis auf Weiteres on­line stattfinden.

Kontakt für Rückfragen

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.