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Gefördert zum Erfolg

Gute Ideen zahlen sich aus: Sowohl der Bund als auch das Land NRW unterstützen vielversprechende Erfindungen finanziell. Ihre Programme sollen die Weiterentwicklung bis hin zur Verwertungsreife fördern und so den Technologietransfer an den Hochschulen erleichtern. Welche Fördermöglichkeiten gibt es konkret? Ein Überblick.

Patente besser und schneller verwertbar zu machen, ist auch das Ziel von WIPANO. Dieses Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterstützt Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen bei der Identifizierung, der schutzrechtlichen Sicherung sowie der Vermarktung von Forschungsergebnissen. 

Darüber hinaus unterstützt WIPANO auch die Weiterentwicklung von Erfindungen sowie den Wissenstransfer durch Normung und Standardisierung. Der maximale Förderzeitraum beträgt 24 Monate.

Förderfokus: Validierungsförderung (Themenoffen)

Fördermittelgeber: Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirtschaft und Energie

Zielgruppe: Hochschulwissenschaftlerinnen und -wisseschaftler

Max. Förderzeitraum: 24 Monate

Max. Fördersumme: 120.000 Euro

Davon Eigenanteil: 30%

Weitere Informationen

VIP+ hilft Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern dabei, das Innovationspotenzial ihrer Forschungsergebnisse nachzuweisen und mögliche Anwendungsbereiche zu erschließen. Auf diese Weise soll auch das Risiko für Dritte verringert werden, in die weitere Entwicklung zu investieren. Das Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung läuft über einen Zeitraum von maximal 36 Monaten.

Validierung des technologischen und ge­sell­schaft­li­chen Innovationspotenzials wissenschaftlicher For­schung - VIP+

Förderfokus: Validierungsförderung (Themenoffen)

Fördermittelgeber: Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bildung und For­schung

Zielgruppe: Hochschulwissenschaftlerinnen und -wisseschaftler

Max. Förderzeitraum: 36 Monate

Max. Fördersumme: 1.500.000 Euro

Davon Eigenanteil: keiner

Weitere In­for­ma­ti­onen

Wir stehen Ihnen zur Seite

Haben Sie Fragen zu den Fördermöglichkeiten für Ihr Forschungsprojekt oder benötigen Sie Hilfestellung bei der Antragstellung? Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne. 

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.