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Werkzeugkasten für digitale Lösungen

Digitale Lösungen sind im digitalen Zeitalter zu einer wichtigen Ressource für den wirtschaftlichen Erfolg geworden. Deshalb gibt es den CET-DataSpace: Hier stellen wir gründungsinterssierten Teams und Strat-ups eine sichere Umgebung zur Verfügung, um Pilotlösungen entwickeln zu können. 

Der DataSpace des CET bietet Software- und Hardware-Werkzeuge zur Entwicklung von Prototypen auf dem aktuellen Stand der Technik. Dabei achten wir stets darauf, dass die Nutzerinnen und Nutzer ihre Ideen im Rahmen ihrer Fähigkeiten und Sachkenntnisse verwirklichen können: Software-Werkzeuge für Programmiererinnen und Programmierer stehen ebenso zur Verfügung wie Tools, die ohne jegliche Coding-Kenntnisse zur Lösung von komplexen Problemen eingesetzt werden können.

Unser Team unterstützt Forschende, Studierende und Gründende auch methodisch in Bezug auf die Entwicklung von Geschäftsmodellen mit di­gi­ta­len Mitteln und im Projektmanagement. 

Angebote des DataSpace im Überblick

Ob mobile Apps, Desktop-Lösungen oder Server-Anwendungen: Der DataSpace bietet die passenden Tools, um App-Prototypen zu konzipieren, zu entwickeln und zu testen. Folgende Lösungen stehen dafür an den Arbeitsplätzen zur Verfügung:

  • Mit AdobeXd kann ein erstes Konzept für neue Applikationen entwickelt werden. 
  • Die Entwicklung von Mobile-, Web, und Desktop-Applikationen wird durch die Werkzeuge Flutter und React Native ermöglicht.
  • Server-Applikationen stellen einen Verbund aus Datenbank und Schnittstellen dar, und können im DataSpace mit NodeRed und MySQL entwickelt werden.

Als Internet of Things (IoT; Internet der Dinge) wird ein Netzwerk von Geräten bezeichnet, die aus Sensoren, Software und anderen Technologien zusammengesetzt sind, um Daten mit anderen Geräten und Systemen über das Internet zu verknüpfen und auszutauschen. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von einfachen Haushaltsgeräten bis zu komplexen industriellen Maschinen. 

Der DataSpace bietet ein abgesichertes Entwicklungs-Netzwerk sowie Bauteile wie Microcontroller, Sensoren, Aktoren, Steckbretter und Kabel, um eigene IoT-Lösungen zu entwickeln. Dabei stehen folgende Werkzeuge zur Verfügung:

  • Das Aufsammeln und Verteilen der Daten erfolgt mit dem Mosquitto Werkzeug und der InfluxDB Datenbank.
  • Gesteuert wird das Zusammenspiel über NodeRed, das ebenfalls die Visualisierung mit Grafana unterstützt.
  • Die Planung und Programmierung der einzelnen Sensor- und Aktor-Knoten erfolgt mit ArduinoStudio.

Mit Virtual und Argumented Reality-Anwendungen können Menschen mithilfe spezieller Anwendungen wie Brillen oder Kameras teilweise oder ganz in virtuelle Umgebungen eintauchen.

  • Mit einer VR-Brille kann der Betrachter nicht nur in alle Richtungen schauen, sondern kann auch die Perspektive ändern, indem er sich bückt oder auf etwas zuläuft. 
  • Bei Argumented Reality wird die Umwelt durch eine Kamera betrachtet. Dabei wird das reale Bild mit Computer-generiertem Inhalt „angereichert“ bzw. virtuelle Objekte in die Realität integriert. 

Folgende Werkzeuge stehen im DataSpace zur Verfügung:

  • Der DataSpace bietet Microsoft HoloLens und HTC Vive Brillen um neue virtuelle Welten zu erschaffen.
  • Für die Entwicklung können an unseren Arbeitsplätzen die Werkzeuge Unity und die Unreal Engine eingesetzt werden. 

Neben Software-Lösungen bietet der DataSpace auch methodische Unterstützung bei der kollaborativen Entwicklung von verschiedenen vorbereiteten Canvases des strategischen Managements. Hier könenn wir einen Business Model Canvas (BMC), der Value Proposition Canvas (VPC), der LEAN Canvas und die Where-to-Play-Analyse online im Team bearbeiten und optimieren.

Daten sind im di­gi­ta­len Zeitalter zu einer wichtigen Ressource für den wirtschaftlichen Erfolg geworden. Der DataSpace bietet die passenden Werkzeuge für die Analyse und Verarbeitung von Daten. 

Folgende Werkzeuge für die Datenverarbeitung stehen im DataSpace zur Verfügung:

  • Mit JupyterHub stehen vorbereitete Algorithmen zur explorativen Datenanalyse,  zu maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz zur Verfügung. Auf das Tool kann online zugegriffen werden.  
  • Mit der No-Code-Umgebung Pyrus können auch Laien ohne Programmierkenntnisse komplexe Datenfluss-Prozesse modellieren. Auf das Tool kann online zugegriffen werden.  

Damit die Anwenderinnen und Anwender ihre Projekte optimal organisieren und verwalten können, stellt der DataSpace das Online-Projektmanagement-Werkzeug GitLab als eigene Installation zur Verfügung. Die Webanwendung kann zur Versionsverwaltung für Softwareprojekte eingesetzt werden, bietet ein Issue-Tracking-System mit Kanban-Board, ein System für Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD), ein Wiki, eine Container-Registry, einen Sicherheitsscanner für Container und Sourcecode sowie Multi-Cluster-Verwaltung und -Überwachung. Gerne unterstützen wir Sie ebenfalls methodisch im Projektmanagement. 

Videopräsentation

Die zur Verfügung stehenden Software- und Hardware-Werkzeuge stellen wir im folgenden Video vor:

Ansprechpartner

Die Nutzung der CET-Infrastruktur ist für angehende Gründerinnen und Gründer kostenlos. Bereits gegründete Start-ups können unsere Angebote im Rahmen einer De-Minimis-Behilfe nutzen. 

Die regulären Öffnungszeiten des Maker- und DataSpaces sind Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 15:00 Uhr. Hier finden Sie immer einen unserer Maker- und DataSpace Mitarbeiter*in vor Ort. Außerhalb dieser regulären Öffnungszeiten können Sie uns über unsere CET Maker- oder DataSpace Email Adresse erreichen. In Ausnahmefällen können wir gemeinsam, von den regulären Öffnungszeiten abweichende Termine, ausmachen.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

data-space.cettu-dortmundde

 

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.