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Eine App für Rankings und Votings mit Voty

„Das Ruhr­gebiet ist ein unterschätzter Gründungs­standort

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Das Foto zeigt die Vota-Gründer Piet Dukatz, Jan-Niklas Krämer und Frederik A. vom Lehn © Voty
Die Gründer Piet Dukatz, Jan-Niklas Krämer und Frederik A. vom Lehn (von links) haben mit Voty eine App ent­wickelt, die ein breites Spektrum an Rankings und Votings bedient.

Wer hat das beste Tor der Eu­ro­pa­meis­ter­schaft geschossen, welcher Bühnenauftritt hat das Publikum be­son­ders begeistert und wel­che/r Prominente hat das schönste Outfit zur Oscarverleihung getragen? Mit der App Voty kön­nen Nutzer*innen über diese und ähn­liche Fragen abstimmen und Rankings erstellen. Für diese Idee hat das Gründungsteam von Voty mit­hil­fe des CET-Teams ein NRW-Gründerstipendium er­hal­ten. Zwölf Monate lang kön­nen sich die Gründer Jan-Niklas Krämer, Frederik A. vom Lehn und Piet Dukatz jetzt auf die Um­set­zung ihrer Idee konzentrieren. Wie sie die Zeit nut­zen wol­len, erklären sie im Interview.

Wie haben Sie heraus­ge­fun­den, dass Ihre Idee Potenzial hat? 

Wir waren unzufrieden mit den bisherigen Lö­sun­gen am Markt. Nachdem wir im Freundes- und Bekanntenkreis zu­nächst viele positive Rück­mel­dung­en erhielten, war es für uns vor allem die Begeisterung unserer Coaches und die Empfehlung für das Gründerstipendium, die uns bewusst machten, dass auch Experten und staatliche Institutionen an uns bzw. unsere Idee glauben. Das war ein echter Ritterschlag, auf den wir sehr stolz sind! 

Was haben Sie sich für die kom­men­den zwölf Monate vorgenommen?

Die nächsten zwölf Monate geht es vor allem da­rum, eine voll funktionsfähige Website auf die Beine zu stellen, auf der bereits erste Votings ablaufen kön­nen. Weiterhin stehen na­tür­lich auch noch die Unter­nehmens­grün­dung und erste Partnerschaften für den Markteintritt auf unserer To- Do- Liste. 

Wo sehen Sie noch die größten Stolpersteine – und wie wol­len Sie diese überwinden? 

Der größte Stolperstein bzw. Her­aus­for­de­rung wird sein, zu sehen, ob unsere Platt­form angenommen und genutzt wird. Wir sind davon überzeugt, dass wir eine gute Strategie haben, kompetitive Communitys zu targetieren. 

Wie haben Sie vom CET profitiert? 

An dieser Stelle müs­sen wir uns einmal ganz herzlich bei unserem tollen Coach Christian Feißel bedanken. Er hat uns sehr ge­hol­fen und wir haben ihm viel zu verdanken! 

Welche Standortvorteile bietet Ihnen das Ruhr­gebiet

Das Ruhr­gebiet ist nicht nur unsere Heimat, sondern vor allem auch ein unterschätzter Gründungs­standort. Insgesamt gibt es hier gute Startbedingungen für Gründer*innen. Das wissen wir na­tür­lich zu schätzen und freuen uns darauf, unseren Teil beizutragen. 

För­der­pro­gramme für Grün­dungs­inte­res­sier­te

Finanzielle Unter­stüt­zung für Ihr innovatives Grün­dungs­vor­ha­ben gesucht? Damit Sie sich voll und ganz auf Ihre Geschäftsidee konzentrieren kön­nen, gibt es eine Vielzahl an För­der­pro­gram­men, die zukünftigen Gründerinnen und Gründern unter die Arme greifen. Wir beraten Sie gerne und un­ter­stüt­zen bei der Antragstellung.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.