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GRÜNDERPREIS NRW: Jetzt be­wer­ben!

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Mit dem GRÜNDERPREIS NRW ehrt das Land Nordrhein-Westfalen erfolgreiche Gründerinnen und Gründer, Nachfolgerinnen und Nachfolger sowie Freiberuflerinnen und Freiberufler mit ei­nem Preisgeld von ins­ge­samt 60.000 Euro.

Bewerben kön­nen sich zwischen 2016 und 2019 in NRW gegründete Un­ter­neh­men – vom klassischen Handwerks- oder Industriebetrieb über das Restaurant mit neuartigem Gastronomiekonzept bis hin zum hochdigitalisierten Tech­no­lo­gie-Start-up – bis zum 17. Sep­tem­ber 2021. Die Be­wer­bung erfolgt in diesem Jahr zum ersten Mal rein di­gi­tal.

Neben dem wirtschaftlichen Erfolg fließen Aspekte wie die Kreativität der Geschäftsidee, das gesellschaftliche En­ga­ge­ment, Umweltschutz und Nach­hal­tig­keit sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in die Bewertung der Jury ein.

„Gründerinnen und Gründer benötigen neben unternehmerischer Kreativität viel Mut – ganz be­son­ders in dieser herausfordernden Zeit“, er­klärt Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andres Pinkwart. „Die Entschlossenheit und das Durch­hal­te­ver­mö­gen, an die Innovationskraft der eigenen Ideen zu glauben, möchten wir mit der zehnten Ausgabe des Gründerpreises anerkennen und belohnen. Dabei ist es mir ein be­son­de­res Anliegen, dass die vie­len tollen Gründerinnen in Nordrhein- Westfalen noch mehr den Mut finden, sich zu be­wer­ben. Sie profitieren ins­be­son­de­re von den starken Netzwerken, die der GRÜNDERPREIS bietet.“

Der Wett­be­werb vom Mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft, In­no­va­ti­on, Di­gi­ta­li­sie­rung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und der NRW.BANK wird in diesem Jahr zum zehnten Mal verliehen und ist einer der be­deu­tendsten Preise in Nordrhein-Westfalen. Das Preisgeld wird von der NRW.BANK gestiftet (1. Platz: 30.000 Euro, 2. Platz: 20.000 Euro, 3. Platz: 10.000 Euro).

Sie wol­len sich be­wer­ben? Tipps bekommen Sie bei der CET-Gründungs­beratung.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.