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Vier Monate intensive Unter­stüt­zung für Ihr Start-up

Neue Be­wer­bungs­run­de für das INNOLAB

© Naomune Haii​/​CET
Julia Ostrode und Marian Harling bei der Moderation der Ab­schluss­ver­an­stal­tung des ver­gang­enen INNOLABS.

Mit cetup.INNOLAB bietet das Centrum für Entre­preneur­ship & Transfer (CET) jungen Start-ups und Interessierten mit Gründungsidee ein viermonatiges In­ten­siv­pro­gramm um mit ihrer Geschäftsidee das nächste Level auf dem Weg zum er­folg­rei­chen Start-up zu erreichen. Bis zum 15. Au­gust kön­nen sich In­te­res­sier­te für die mitt­ler­wei­le fünfte Runde des INNOLABs be­wer­ben, der Programmstart ist am 30. Sep­tem­ber.

Das intensive Coaching durch erfahrene Mentorinnen und Mentoren sowie ein auf die Teams zugeschnittenes Trainingsprogramm er­mög­li­chen es, nach­hal­ti­ge Erfolge mit dem eigenen Un­ter­neh­men zu erzielen. Im Work­shop-Pro­gramm wer­den die Bereiche Investor Readiness, Sales und Marketing sowie Pitch-Train­ing abgedeckt. Ebenso klärt das INNOLAB-Team ge­mein­sam mit den Team die in­di­vi­du­el­len Bedarfe ab, identifiziert mögliche Wachstumshemmnisse und un­ter­stützt bei ihrer Überwindung.

„Das Innolab-Projektteam hat uns in jedem Anliegen, das uns be­schäf­tigt hat weitergeholfen" er­zählt Hebamme Mirjam Peters, Gründerin von "uma" und Teilnehmerin der ver­gang­enen Runde des INNOLABs. "Für jede Sorge wird versucht eine passende Lö­sung zu finden“. Und Steffen Stundzig, Gründer des Start-ups "memoresa" ergänzt: "Auch die Vernetzung unter den teil­neh­men­den Start-ups hat super funk­ti­o­niert, mit Zweien führen wir so­gar Kooperationsgespräche.“

An cetup.INNOLAB kön­nen sowohl noch nicht gegründete Teams als auch gegründete Start-ups, deren Grün­dung höchs­tens drei Jahre zurückliegt, teilnehmen. Pro Runde wer­den bis zu acht Teams ge­för­dert.

Weitere In­for­ma­ti­onen zum Pro­gramm und einen Eindruck von Start-up-Teams, die das INNOLAB er­folg­reich absolviert haben, finden Sie auf der Programmseite

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.