Zum Inhalt
Finale des CET-Inkubators

memoresa gewinnt Final Pitch Day des STARTUP.INNOLAB

-
in
  • News
  • Pressemitteilungen
Julia Ostrode und Marian Harling, Projektmanagerin des STARTUP.INNOLABs, haben den Pitch Contest moderiert. © CET
Julia Ostrode und Marian Harling vom STARTUP.INNOLAB haben den Pitch Contest moderiert.

Eine propellerlose Antriebstechnik für Drohnen, ein CO2-neutrales Lastenrad und eine Gesundheits-App für Schwangere – mit ganz unterschiedlichen Konzepten haben zwölf innovative Start-ups des CET-Inkubators STARTUP.INNOLABs versucht, die Fach-Jury und das Publikum für sich zu gewinnen. Der erste Platz und damit ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro geht an das Team von memoresa mit seiner digitalen Plattform zur Verwaltung von Verträgen und wichtigen Dokumenten.

Über die Preise in Höhe von insgesamt 11.000 Euro, welche auch in diesem Jahr wieder von der WILO Foundation zur Verfügung gestellt wurden, entschieden Maria Popova (Senior Managerin im Portfolio Management bei SevenVentures), Sven Grave (Head of Innovation Management, Wilo SE) sowie Sven-Daniel Gettys (Storytelling-Profi und Kommunikationstrainer). Über die Vergabe des mit 1.000 Euro dotierten Publikumspreises konnten die Zuschauer zuhause per Online-Voting entscheiden.

Alle Gewinner*innen im Überblick:

  • Platz 3: Der mit 2.000 Euro dotierte dritte Platz geht an moinflat. Mit dem Mietkauf-Modell des Start-ups können Kund*innen auch ohne Eigenkapital die eigene Traumimmobilie erwerben.
  • Platz 2 & Publikumspreis: Mit einem essbaren Kaffeebecher überzeugte AllCup gleich doppelt. Das Start-up gewann sowohl den mit 1.000 Euro dotierten Publikumspreis als auch den mit 3.000 Euro dotierten zweiten Platz.
  • Platz 1: Mit memoresa kann man jederzeit von überall auf seine digitalen Dokumente zugreifen und sie relevanten Personen einzeln freigeben. Ein Konzept, mit dem das Start-up voll und ganz überzeugen konnte: 5.000 Euro Preisgeld gehen an das Team von memoresa.

„Die Vielfalt der Ideen und Konzepte unserer Start-ups steht exemplarisch für die Innovationskraft des Ruhrgebiets“, erklärt CET-Geschäftsführer Dr. Ronald Kriedel. „Wir sind stolz darauf, dass wir die Gründerinnen und Gründer im Rahmen unseres Inkubators ein Stück auf ihrem Weg begleiten und zu ihrem Erfolg beitragen durften. Ich hoffe, dass ihr Bühnenauftritt viele weitere Men­schen inspiriert und für Entre­preneur­ship & Transfer begeistert.“

Start der neuen Bewerbungsphase

Mit dem Abschluss des STARTUP.INNOLABs beginnt die Bewerbungsphase für die nächste Runde des Inkubators. Unter dem neuen Namen cetup.INNOLAB und mit optimiertem Konzept können die Teilnehmenden gemeinsam mit erfahrenen Mentor*innen aus der Wirtschaft und dem CET-Coachingteam ihr Geschäftsmodell zur Marktreife entwickeln. Interessierte können sich noch bis zum 15. August 2021 bewerben.

Weitere Informationen unter cet.tu-dortmund.de/cetup-innolab.

Über das Centrum für Entre­preneur­ship & Transfer (CET)

Das Centrum für Entrepreneurship & Transfer (CET) bündelt die Gründungs- und Transferaktivitäten der TU Dortmund. Es fördert unternehmerische Kompetenzen, berät zu Förderprogrammen und Schutzrechten und unterstützt bei allen Schritten einer Gründung. In den Gründungsprogrammen cetup.ID, cetup.PREINC und cetup.INNOLAB werden Start-ups besonders intensiv geschult. Zudem stärkt das CET Kooperationen zwischen etablierten Unternehmen und jungen Start-ups, zeigt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Möglichkeiten zum Transfer von Forschungsergebnissen auf und führt Veranstaltungen zu gründungsrelevanten Themen durch. 2019 wurde das CET vom NRW-Wirtschaftsministerium als „Exzellenz Start-up Center.NRW“ ausgezeichnet.

Ansprechperson bei Rückfragen:

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.