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Prototype like a Start-up

Beginn: Ende: Veranstaltungsort: Online (Zoom)
Veran­stal­tungs­art:
  • Ver­an­stal­tun­gen
  • Maschinen­bau

Im Fachlabor wer­den aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen oder The­men von Ausgründungen an der TU behandelt. Stu­die­ren­de aus Ma­schi­nen­bau, Logistik und Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen ent­wi­ckeln basierend auf einer Fra­ge­stel­lung selbstständig eigene Lö­sungs­an­sät­ze in Form eines realen Prototypen.

Gearbeitet wird in kleinen Gruppen (3-4 Per­so­nen). Die Gruppe versetzt sich dabei in die Rolle eines jungen Start-ups, welches eine Lö­sung für ein bestehendes Problem ent­wickelt.

Um be­son­ders kreativ und kundenorientiert arbeiten zu kön­nen, bildet das Design Thinking einen elementaren Kern der Ver­an­stal­tung. Einen wei­te­ren Schwerpunkt bildet eine effiziente und problemorientierte Prototypentwicklung (#Rapid Prototyping). Aber auch eine auf wesentliche Punkte reduzierte Vorstellung vor einer Jury sind Bestandteile der Ver­an­stal­tung (#Pitch Train­ing). Je nach gewählter Fra­ge­stel­lung lernen Sie auch Start-ups aus der Dort­mund und Um­ge­bung kennen und haben die Ge­le­gen­heit, mit diesen in Austausch zu kom­men.

Sie lernen:

  • Selbstständige Arbeitsweise
  • Elemente des Design Thinking
  • Kundensicht erkennen und „Persona“ definieren
  • Interviews als wesentliche Informationsquelle nut­zen
  • Rapid Prototyping
  • Erstellung von 3D-Modellen (CAD)
  • Einarbeitung in eine Slicing Software und 3D-Druck
  • Pitch-Train­ing: Vorstellung der wichtigsten In­for­ma­ti­onen innerhalb von wenigen Minuten
  • Fokussierung auf das Wesentliche
  • Einige wichtige Grundsätze für die eigene Grün­dung
  • Qualifi­zierung für die Teilnahme an wei­te­ren Start-up-Pro­gram­men wie bei­spiels­weise cetup.ID oder cetup.PREINC.

Der Bau von Prototypen wird durch den MakerSpace und DataSpace vom CET un­ter­stützt.

Die Ver­an­stal­tung wird in Ko­ope­ra­ti­on zwischen ITPL und CET durch­ge­führt.

Credit Points/Zugangsvoraussetzungen:

  • 3 LP
  • Teilnehmerzahl ist beschränkt
  • Maschinen­bau, Logistik, Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.